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Tipps und Tricks
  

 
 

 

 

Fünf Regeln bei einem Unfall in der EU

 

Kommt es zu einem Zusammenstoß, gilt das Recht des Unfallorts. Das

bedeutet: Prallen Spanier und Österreicher in Rom zusammen, greift

italienisches Recht. Fünf Punkte gelten in ganz Europa:

 

1. Die Grüne Karte: Sie ist der internationale Nachweis einer

Autohaftpflichtversicherung, hilft bei der grenzüberschreitenden

Schadensabwicklung und symbolisiert Vertrauen. In Polen ist die Grüne

Karte Pflicht bei der Einreise mit dem Pkw, in Italien und Spanien

bei Unfällen.

 

2. Die Warnweste: Viele Länder schreiben eine Warnweste

verbindlich vor. Sie schützt Menschenleben und sichert Autofahrer auf

Straßen. Neben Verbandskasten und Warndreieck gehört sie also in

jeden Kofferraum.

 

3. Der Notruf: Die EU hat eine Notrufnummer eingerichtet, die in

ganz Europa gilt. Unter 112 erreicht jeder mit seinem Handy Hilfe -

ganz ohne PIN und Vorwahl. In Spanien und Polen ist es Pflicht, nach

einem Unfall die Polizei zu informieren. Ein Anruf, der sich in jedem

Fall rentiert.

 

4. Das Protokoll: Um einen Unfall sauber abzuwickeln, ist das

Protokoll der erste Schritt. Der Europäische Unfallbericht hilft. Er

ist standardisiert und gehört in jedes Reisegepäck - am besten

doppelt, für die Gegenpartei gleich mit.


5. Die Versicherung: Jeder Unfall muss der Versicherung gemeldet

werden - umso entscheidender, immer einen Ansprechpartner

erreichen zu können.

 

 

Gasflaschen im Camper müssen bei der Fahrt

nicht verschlossen sein!

 

Gasflaschen müssen beim Transport im Wohnmobil oder im

Wohnwagen nicht mit aufgesetzter Schutzkappe und aufgeschraubter

Verschlussmutter gesichert sein, wenn sie bereits an die Gasanlage

angeschlossen sind. . Der ADAC reagiert damit auf Medienberichte,

wonach die Polizei bei Campern auf dem Weg in den Urlaub

beanstandet hat, dass Gasflaschen nicht abgeklemmt worden waren.

Der Klub weist darauf hin, dass auch während der Fahrt Gas

entnommen werden darf, um beispielsweise einen Kühlschrank zu

betreiben.

 

Anders ist es allerdings, wenn es sich bei den Flaschen um nicht

angeschlossene Reserveflaschen handelt. Hier müssen die Flaschen

gesichert werden. Voraussetzung für die Genehmigung angeschlossener

und nicht mit Schutzklappe versehener Gasflaschen ist jedoch, dass die

Gasanlage den gesetzlichen Anforderungen (z.B. DVGW Arbeitsblatt G

607 oder der EN 1949) genügt und über eine gültige Prüfung verfügt.

Damit ist sichergestellt, dass ausreichende Maßnahmen zur

Verhinderung eines Gasaustrittes getroffen sind.

Der ADAC rät Campern, das Flaschenventil vor jeder Fahrt zuzudrehen,

wenn kein Gas benötigt wird. Das Entfernen des Schlauches ist jedoch

weder vorgeschrieben noch droht hier ein Bußgeld.

 

 

Navi-Klau mit bösen Folgen

 

Mobile Navigationsgeräte erfreuen sich nicht nur bei Autofahrern,

sondern auch bei Autoknackern großer Beliebtheit. Besonders perfide:

Immer öfter lassen sich die Diebe von den geklauten Navis über die in

der Home-Funktion gespeicherte Heimatadresse auch gleich zur

Wohnung des Fahrers lotsen, wo sie unter Umständen ganz in Ruhe

ihren Beutezug fortsetzen können. Die Polizei rät deshalb, im

Navigationsgerät niemals die vollständige Anschrift, sondern nur den

Heimatort zu speichern. Auch persönliche Dokumente, private

Visitenkarten und Wertgegenstände sollten nicht im Fahrzeug

verbleiben.

Ohnehin sollte bei Verlassen des Wagens grundsätzlich der mobile

Pfadfinder mitgenommen und sämtliches sichtbare Zubehör entfernt

werden. Selbst wenn das Gerät gar nicht im Auto liegt, lassen allein

schon die Halterung oder Kabel, die das Navi über den

Zigarettenanzünder mit Strom versorgen, Diebe darauf schließen, dass

irgendwo im Auto ein solches Gerät versteckt sein könnte. Die

Quittung: eine eingeschlagene Scheibe oder eine aufgebrochene Tür.

 

 

 

 

Schlafe NIE an Autobahnrastplätzen ... da sie bei vielen anderen

eingebrochen sind(GAS Arlarm). bessere Plätze sind autobahnnahe

Dörfer : Gemeinde Parkplatz (vor dem Rathaus), vor einem Restaurant

(nachdem man gut und reichlich Abendessen war den Wirt fragen) was

auch gut ist der Friedhofsparkplatz: man hat immer Wasser und sehr

viel ruhe. Auch an Sportstätten wie Fußballplatz, oder Tennisplatz.

 

In GR und anderen Ländern kann man frei stehen auch am Strand (es

ist aber Campen Verboten) manchmal wird auch das Campen toleriert.

 

Campen ist : wenn man Stühle usw. herrausen stehen hat

 

Mit anderen WOMO-Fahrern absprechen dort bekommt man die besten

TIPS. Nicht scheuen auch anderssprachige anzusprechen (irgendwie

versteht man sich immer, mit Englisch kommt man gut durch)

 

Bitte den Mist was man verursacht hat wieder mitnehmen da

hinterlassener Mist für ewig den Ruf der WOMO-Fahrer schädigt. (man

will ja widerkommen)

 

In I gibt es ausgeschilderte WOMO Parkplätze mit Wasser und

Toilettenentsorgung

 

Die Toilette kann man in jeder Kläranlage entsorgen (wird bgrüßt)

wenn man keine andere Möglichkeit hat im Wald ein Loch (ca 20 -30 cm

tief)ausheben mit einer Schaufel und das Klo reischütten. Wieder

zuschaufeln (Achtung auf Wasserschutzgebiete). Achtung auf

umweltfreundliche Chemiezusätze